Hallo zusammen,
als langjähriger Cliff und Shadows Fan bin ich natürlich zu ihrem einzigen Auftritt nach Köln gepilgert. War restlos begeistert - Rock n Roll wie er im Buche steht. Ich überlasse hier besser die Kritik der Presse, die wohl nicht so voreingenommen ist!!
Gruß
Hardi
Cliff Richard - alte Liebe rostet nicht (Der Westen - WAZ Gruppe)
Köln. Cliff Richard and the Shadows bescherten einer treuen Fan-Gemeinde einen großen Abend in der Kölner Lanxess-Arena.
Wie das so ist, wenn sich alte Freunde nach langer Zeit wiedersehen: Man kommt ins Quatschen. Als Cliff Richard „Summer Holiday” anstimmte, geriet die Arena also nicht nur ins Schunkeln, sondern tauschte auch selig die Erinnerungen an den ersten Mallorca-Urlaub aus. Und als die Shadows endlich „Apache” spielten, kursierten in Block 209 die Anekdoten aus der schlechten alten Zeit, als man sich nur eine billige Kopie der Fender Stratocaster leisten konnte und deshalb am Original-Sound eines Hank Marvin einfach scheitern musste. So war das am Samstag in der Kölner Lanxess-Arena, wo die Fan-Gemeinde einer der ganz großen Pop-Legenden einen großartigen Abend verbrachte.
Vielleicht waren die Shadows die eigentlichen Stars dieser Gala-Show, die anlässlich des 50-jährigen Jubiläums zusammengestellt worden war. Cliff Richard ist ja ein ewiger Pop-Star, der schon deswegen in Erinnerung bleibt, weil er immer noch unverdrossen zum Weihnachtsfest um die Nummer eins in den englischen Hitparaden kämpft. Die Shadows dagegen verschwanden in den letzten Jahrzehnten wieder im Schatten – obwohl nachgeborene Gitarren-Götter wie Brian May, Eric Clapton oder Mark Knopfler einen Hank Marvin stets als große Inspiration zitieren.
Cliff ließ die Rockschöße flattern
An diesem Abend war noch einmal alles so wie damals, und es war gut. Balladen wie das wenig gespielte „Voice in the Wilderness” haben wir trunken vor Erinnerungen mit dem Feuerzeug begleitet, Kracher wie der Eddie-Cochran-Klassiker „C'mon Everybody” wären fast in einem Tänzchen im Gang gegipfelt, wenn nicht die Hüfte so gezwickt hätte. Bester Laune, servierten die Shadows sogar ihre berühmten kleinen Tanzschritte, immer synchron!, und Cliff ließ die Rockschöße flattern.
Zwischen den Songs wurde Schabernack mit der Fönfrisur von Bruce Welch getrieben, Brian Bennett hatte nicht nur sein Schlagzeug, sondern auch Sohn Warren nebst Keyboards mitgebracht, und offen blieb nur die Frage: Waren Cliff und Bruce schon immer so dick miteinander und Hank stand ein wenig abseits, oder kam uns das nur an diesem Abend so vor?
Wie das so ist, wenn sich alte Freunde wiedersehen: Nicht alles kann erschöpfend beantwortet werden.
als langjähriger Cliff und Shadows Fan bin ich natürlich zu ihrem einzigen Auftritt nach Köln gepilgert. War restlos begeistert - Rock n Roll wie er im Buche steht. Ich überlasse hier besser die Kritik der Presse, die wohl nicht so voreingenommen ist!!
Gruß
Hardi
Cliff Richard - alte Liebe rostet nicht (Der Westen - WAZ Gruppe)
Köln. Cliff Richard and the Shadows bescherten einer treuen Fan-Gemeinde einen großen Abend in der Kölner Lanxess-Arena.
Wie das so ist, wenn sich alte Freunde nach langer Zeit wiedersehen: Man kommt ins Quatschen. Als Cliff Richard „Summer Holiday” anstimmte, geriet die Arena also nicht nur ins Schunkeln, sondern tauschte auch selig die Erinnerungen an den ersten Mallorca-Urlaub aus. Und als die Shadows endlich „Apache” spielten, kursierten in Block 209 die Anekdoten aus der schlechten alten Zeit, als man sich nur eine billige Kopie der Fender Stratocaster leisten konnte und deshalb am Original-Sound eines Hank Marvin einfach scheitern musste. So war das am Samstag in der Kölner Lanxess-Arena, wo die Fan-Gemeinde einer der ganz großen Pop-Legenden einen großartigen Abend verbrachte.
Vielleicht waren die Shadows die eigentlichen Stars dieser Gala-Show, die anlässlich des 50-jährigen Jubiläums zusammengestellt worden war. Cliff Richard ist ja ein ewiger Pop-Star, der schon deswegen in Erinnerung bleibt, weil er immer noch unverdrossen zum Weihnachtsfest um die Nummer eins in den englischen Hitparaden kämpft. Die Shadows dagegen verschwanden in den letzten Jahrzehnten wieder im Schatten – obwohl nachgeborene Gitarren-Götter wie Brian May, Eric Clapton oder Mark Knopfler einen Hank Marvin stets als große Inspiration zitieren.
Cliff ließ die Rockschöße flattern
An diesem Abend war noch einmal alles so wie damals, und es war gut. Balladen wie das wenig gespielte „Voice in the Wilderness” haben wir trunken vor Erinnerungen mit dem Feuerzeug begleitet, Kracher wie der Eddie-Cochran-Klassiker „C'mon Everybody” wären fast in einem Tänzchen im Gang gegipfelt, wenn nicht die Hüfte so gezwickt hätte. Bester Laune, servierten die Shadows sogar ihre berühmten kleinen Tanzschritte, immer synchron!, und Cliff ließ die Rockschöße flattern.
Zwischen den Songs wurde Schabernack mit der Fönfrisur von Bruce Welch getrieben, Brian Bennett hatte nicht nur sein Schlagzeug, sondern auch Sohn Warren nebst Keyboards mitgebracht, und offen blieb nur die Frage: Waren Cliff und Bruce schon immer so dick miteinander und Hank stand ein wenig abseits, oder kam uns das nur an diesem Abend so vor?
Wie das so ist, wenn sich alte Freunde wiedersehen: Nicht alles kann erschöpfend beantwortet werden.
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Titel: | Cliff Köln 2009 - A.jpg |
Information: | Cliff Köln 2009 |
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