STÉPHANE GRAPPELLI (GRAPPELLY)

ohne ihn geht es wirklich nicht
 
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STÉPHANE GRAPPELLI (GRAPPELLY)

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Gepostet: 18.03.2025 - 17:45 Uhr  ·  #1
Hallo,
dieser Künstler wurde schon mehrfach bei Django Reinhardt ins Spiel gebracht ................

Aber er hat sich ein eigenes Forum wirklich verdient!

Stéphane Grappelli
(* 26. Januar 1908 in Paris; + 01. Dezember 1997 ebenda) war ein französischer Jazz-Geiger. Auf Schallplatten der 1930 er-Jahre wird sein Name mit Grappelly angegeben. Grappelli wurde im Hôpital Lariboisière in Paris als Sohn eines italienischen Marchese und einer Französin aus Saint-Omer geboren und auf den Namen Stefano getauft. Er verlor seine Mutter im Alter von vier Jahren. Beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde sein Vater in das italienische Heer eingezogen. Der sechsjährige Stefano konnte einige Tanzstunden bei Isadora Duncan nehmen, kam dann aber in ein katholisches Waisenhaus, das er als traumatisierende Erfahrung erlebte, da er dort auf dem Boden schlief und oft hungern musste. Als sein Vater aus dem Krieg verkauft wurde, sorgte er dafür, dass sein Sohn die französische Staatsbürgerschaft erhielt, woraufhin sein Vorname in Stéphane geändert wurde.

Als Jugendlicher brachte sich Grappelli selbst das Violin- und Klavierspiel bei und bestand, ohne jemals einen Lehrer gehabt zu haben, die Aufnahmeprüfung für das Pariser Konservatorium. Hier studierte er zwischen 1924 und 1928. Während dieser Zeit und noch nach seinem Studium verdingte er sich als Musiker in Kinos und in Tanzbands wie Grégor et ses Grégoriens, bis er 1934 Django Reinhardt traf.

Grappelli gründete gemeinsam mit Reinhardt das Quintette du Hot Club de France, sie nahmen gemeinsam zahlreiche Schallplatten bis 1939 auf, u.a. für das Label Swing, und feierten Konzerterfolge. Als am 01. September 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach, befand sich ihre Band auf Konzerttournee in London. Reinhardt ging gleich nach Paris zurück, doch Grappelli blieb in England.

Anders als Django, der funktionaler Analphabet war, keine Noten lesen konnte und exzessiv das Leben eines Bohemiens pflegte, war Grappelli ein kultivierter, gebildeter und hart arbeitender Mann. Wenn die beiden auch musikalisch ideal zusammen passten: Die Extravaganzen und die Unzuverlässigkeit des Gitarrenstars waren Grappelli zuwider, weshalb die Zusammenarbeit mehrfach zu scheitern drohte.

In England gründete Grappelli eine neue Band mit dem jungen Pianisten George Shearing, die aus Arthur Youngs Swingtette hervorging. Mit Reinhardt arbeitete er erst nach dem Krieg wieder zusammen, ohne jedoch Bandmitglied zu werden.

In den 1950 er Jahren war er als Leader immer weniger aktiv, erst ab der Mitte der 1960 er Jahre wurde seine Karriere durch das wachsende Interesse an der Jazz-Geige wiederbelebt: Am 30. September 1966 brachte Duke Ellington mit dem Konzert “Violin Summit“ die damals vier bekanntesten Violinisten auf die Bühne. In verschiedenen Sets traten neben Grappelli Stuff Smith, Svend Asmussen und Jean-Luc Ponty auf. Gemeinsam spielten sie “It Don’t Mean a Thing (If It Ain’t Got That Swing)“. Nach dem Erfolg des Albums “Violin Summit“ entwickelte sich Grappelli zum einflussreichsten Geiger der Jazz-Szene und machte sein Instrument im Jazz hoffähig.

Grappelli nahm mit vielen großen Jazzmusikern weltweit Schallplatten auf oder ging mit ihnen auf Tournee. 1969 besuchte er die USA, um auf dem “Newport Jazz Festival“ aufzutreten. Außerdem spielte er mit Joe Venuti, Gary Burton und Earl Hines.

Zu Beginn der 1970 er Jahre begann er eine künstlerische Zusammenarbeit mit dem klassischen Geiger Yehudi Menuhin, die zu drei Alben führte, die der Violine weitere Anerkennung als Jazz-Instrument brachten. Bis in den 1990 er Jahren ging er häufig auf Konzerttourneen, zunächst mit Diz Disley, Martin Taylor und Jack Sewing. Er feiert seinen 86. Geburtstag mit Gary Burton, Martial Solal und Jean-Luc Ponty.

Er spielte bis kurz vor seinem Tod Studioaufnahmen (auch mit jüngeren Musikern) ein, so 1975 ein Solo (Gage 300 GBP) für Pink Floyds Album “Wish You Were Here“ und 1979 “Tivoli Gardens, Kopenhagen, Dänemark“ mit Joe Pass und Niels-Henning Ørsted Pedersen.

Er bestand auch trotz erkennbarer Krankheit darauf, auf “Kafka“ von Nigel Kennedy einen Titel mit einzuspielen. Seine letzte, mit einem Ensemble um Martin Taylor 1997 kurz vor seinem Tod eingespielte CD “Celebrating Grappelli“ erschien postum.

Stéphane Grappellis Urne befindet sich im Columbarium des Friedhofs Père-Lachaise in Paris. Grappelli spielte eine Violine des französischen Geigenbauers Pierre Jean Henri Hel.

Gruß
Heino
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... Mit dem Duke bereits 1963!

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Gepostet: 19.03.2025 - 01:33 Uhr  ·  #2
Eine sehr schöne und detaillreiche biografische Retrospektive - Danke!

Als kleine Ergänzung möchte ich den "Violin Summit" und "Duke Ellington's Jazzviolin Session" quasi entzerren:
- Der Duke engagierte Grappelli und Asmussen bereits im Februar 1963 für eine Session mit ausgewählten Musikern seines Orchesters, u. a. dem Geiger und Trompeter Ray Nance. Dieser spielte damit erstmals mit seinen zwei berühmten Geigenkollegen zusammen. Veröffentlicht wurden die Aufnahmen als LP erst 1976.
- Der Violin Summit fand unter der Produktionsleitung von Joachim Ernst Berendt wie schon erwähnt im September 1966 statt. Gut möglich, dass der umtriebige Berendt die Duke-Tonbänder kannte und sich für die Zusammenführung der vier Violingiganten dadurch inspirieren ließ.

Gruß
Andreas
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Re: STÉPHANE GRAPPELLI (GRAPPELLY)

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Gepostet: 19.03.2025 - 09:48 Uhr  ·  #3
Hallo,
ich danke für die Ergänzung.

Gruß
Heino
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Gepostet: 19.03.2025 - 18:15 Uhr  ·  #4
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Gepostet: 19.03.2025 - 18:17 Uhr  ·  #5
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Gepostet: 19.03.2025 - 18:23 Uhr  ·  #6
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Gepostet: 19.03.2025 - 18:25 Uhr  ·  #7
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Re: STÉPHANE GRAPPELLI (GRAPPELLY)

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Gepostet: 19.03.2025 - 18:34 Uhr  ·  #8
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Re: STÉPHANE GRAPPELLI (GRAPPELLY)

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Gepostet: 19.03.2025 - 19:20 Uhr  ·  #9
Hallo
mit übersetzten Linernotes:

STEPHANE GRAPPELLY 1935–1940
Obwohl Stéphane Grappelli vor allem für seine Aufnahmen mit Django Reinhardt und dem Quintette du Hot Club de France bekannt ist, war er schon immer ein echter Allround-Künstler. Er arbeitete im selben Zeitraum auch mit vielen anderen Bands zusammen, und seine frühen Aufnahmen außerhalb des Hot Club Quintetts werden von seinen Fans leider oft übersehen.

Stéphane Grappelli wurde am 26. Januar 1908 in Paris geboren. Mit zehn Jahren begann er Geige zu spielen, später kam Klavier hinzu. Darüber hinaus spielte er gelegentlich Saxophon und versuchte sich sogar eine Zeit lang an Posaune und Akkordeon! Seinen ersten professionellen Job hatte er 1924 bei einer neapolitanischen Gitarren- und Mandolinengruppe. Später arbeitete er im Kino und begleitete Stummfilme am Klavier.

1929 begann er, mit französischen Jazz-Musikern zu verkehren und nahm ein Engagement als Pianist bei Gregor et ses Gregoriens an. Nach einer Reise nach Argentinien traf Grappelly 1931 Django Reinhardt in einem Pariser Nachtlokal, und die beiden begannen während eines Aufenthalts im Claridge Hotel auf den Champs-Elysées zusammen zu jammen.

Seitdem Ende 1934 die ersten Platten mit Django auf den Markt kamen, war Stéphane Grappelli der bedeutendste europäische Geiger. Er spielte bis 1939 regelmäßig mit dem Quintette du Hot Club de France, nahm aber auch häufig mit anderen Bands auf, wobei er meist als Pianist einsprang. Grappelli verbrachte die Kriegsjahre in England, während Django Reinhardt von einer Tournee durch Großbritannien eilig nach Frankreich zurückkehrte.

1947 kehrte auch Stéphane endgültig nach Frankreich zurück. Von 1948 bis 1955 leitete er seine eigene Band im Pariser Club St. Germain des Prés und tat sich für besondere Engagements und Tourneen wieder mit Django zusammen. Stéphane Grappelli leitete auch in den folgenden Jahrzehnten seine eigenen Gruppen und arbeitete oft mit amerikanischen Gastmusikern zusammen.

Glücklicherweise spielt er auch nach seinem kürzlich gefeierten 85. Geburtstag noch immer so wunderbar wie eh und je! Diese CD präsentiert in chronologischer Reihenfolge alle Sessions der 1930 er Jahre unter Stéphane Grappellis Namen. Weitere Platten mit Django Reinhardt und dem Hot Club de France erscheinen bereits unter Djangos Namen bei demselben Label: siehe Classics 703.

Neben Aufnahmen für die Firma Ultraphone spielte das Quintett auch drei Sessions für das Label Decca. Aus vertraglichen Gründen wurden die acht Eröffnungsstücke unter Grappellis nomineller Leitung veröffentlicht. Auf “Alabamy Bound“, aufgenommen für das neu gegründete Swing-Label, zeigt Stéphane seine Virtuosität auf der Violine, nur begleitet von Django. Mit Michel Warlop, ein weiterer bedeutender französischer Geiger, nahm Stéphane ein beeindruckendes Duett auf. Am Tag nach einer gelungenen Session des gesamten Quintetts kehrten die beiden Stars in die Londoner Studios zurück, um vier weitere Aufnahmen zu machen. Die Gruppe war im August 1939, kurz vor Kriegsausbruch, erneut in England.

Anders als Django beschloss Grappelly, in London zu bleiben, und dieser Band endet mit Stéphanes erster Session mit britischen Musikern, darunter dem jungen George Shearing!

STEPHANE GRAPPELLY 1941–1943
Mitte August 1939, wenige Tage vor Kriegsausbruch, traf das Quintett des Hot Club de France für mehrere Auftritte im Kilbum Theatre in London in Großbritannien ein. Nach der Kriegserklärung kehrte Django Reinhardt sofort nach Paris zurück, gefolgt von anderen Mitgliedern des Quintetts. Nur Stéphane Grappelli beschloss, in Großbritannien zu bleiben.

Bald darauf begann er unter seinem eigenen Namen Aufnahmen zu machen und nahm eine beträchtliche Anzahl großartiger Aufnahmen mit britischen Musikern auf.

Diese zweite Ausgabe der Aufnahmen von Stéphane Grappelli, in chronologischer Reihenfolge präsentiert, enthält etwa die Hälfte seiner Londoner Aufnahmen. Einige Aufnahmen, die ursprünglich Anfang 1940 für BBC Radio entstanden, wurden jedoch nie kommerziell veröffentlicht. Grappellis erste reguläre Studiosession mit seinen Musicians im Juli 1940 wurde bereits auf Classics 708 neu aufgelegt. Der Geiger experimentiert hier auf den Eröffnungsstücken mit einer eher ungewöhnlichen Instrumentierung. Mit einer zweiten Geige, einem Cello und einer Rhythmusgruppe, zu der auch Mary Chapman an der Harfe gehört, wirkt diese Gruppe bei den schnelleren Stücken jedoch etwas schwerfällig. Interessanterweise machte sein Geigerkollege Michel Warlop ähnliche Aufnahmen in Paris, ebenfalls während der Kriegsjahre. Die daraus resultierenden Aufnahmen ermöglichen Grappelli ein entspannteres Improvisieren. Die zwei Gitarrenbegleitung, offensichtlich inspiriert von den Aufnahmen des Quintetts des Hot Club de France, passt besser zu seinem Stil. Die Anwesenheit von George Shearing, Großbritanniens führendem und immer noch erfolgreichem Pianisten seiner Zeit, ist eine willkommene Ergänzung auf mehreren der aktuellen Aufnahmen. Die schönen Balladen mit Sängerin Beryl Davis sind der Höhepunkt einer CD mit wenig bekannter Musik aus London.

Gruß
Heino
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Re: STÉPHANE GRAPPELLI (GRAPPELLY)

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